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punkt Foto: Friedhofsliebe lesen
punkt Der Peterskirchhof in WIKIPEDIA
punkt Internetseite, die sich mit dem Tod in historischer Weise beschäftigt
punkt Fachkundige Führungen über den Peterskirchhof
punkt Presse
   
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Seit 2004 kann man hier Informationen über den Peterskirchhof in Frankfurt am Main kosten- und werbefrei abrufen. Das Gesicht dieser Seite ist viele Jahre unverändert geblieben. 2013 war der Zeitpunkt gekommen, die Seite rundum zu erneuern. Viele Dinge sind hinzu gekommen, ohne daß die bereits bestehenden Informationen vernachlässigt wurden. Viele neue Abbildungen und Fotos geben diesem Projekt eine eigene Note. Diverse Anregungen und Kritikpunkte aus der Vergangenheit wurden berücksichtigt. Interessierten Besuchern dieser Seite steht nun eine Vielfalt von Informationen zur Verfügung, die es so bisher noch nicht gab.
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leerIn der Presse zu lesen...
  Magazin 16.07.2015
EIN HISTORISCHES KLEINOD WIRD POLIERT
FRANKFURT SANIERT MIT DEM PETERSKIRCHHOF SEIN „WHO IS WHO DER STADTGESCHICHTE“
Der Peterskirchhof in Frankfurt am Main, am nördlichen Ende der City gelegen, ist der älteste noch erhaltene christliche Friedhof, auf dem von 1418 bis 1828 bestattet wurde. Seine noch erhaltenen Grabdenkmäler sind als Ensemble von überragender kulturhistorischer Bedeutung. Hier befinden sich unter anderem die Grabstätten von Goethes Eltern, der Familien Textor, Merian, Nestlé und vieler weiterer bekannter Frankfurter Familien, ein förmliches „Who is Who“ der Stadtgeschichte.
Die dazugehörige Kirche St. Peter wird heute unter dem Namen Jugendkulturkirche als evangelisches Jugendbegegnungszentrum genutzt. Derzeit wird noch voraussichtlich bis Jahresende an ihrem Turm und den Balustraden gearbeitet. Mit der Bereitstellung von 1,23 Millionen Euro für die Grunderneuerung und Gestaltung der umgebenden Grünflächen sowie weiteren 500.000 Euro für die Restaurierung der Grabmäler ermöglicht die Koalition von CDU und Grünen noch in diesem und dem folgenden Jahr darüber hinaus erste Maßnahmen zum Erhalt und zur Sanierung dieses für Frankfurt so bedeutsamen historischen Ortes. Danach ist geplant, über die Folgejahre ein Programm mit festem jährlichen Budget aufzulegen, um die insgesamt 186 Grabmäler nach und nach dauerhaft instand zu setzen und damit ein wichtiges Stück Frankfurter Geschichte für nachfolgende Generationen zu sichern.
Naherholungsoase mitten in der Stadt
Schon Ende 2016/Anfang 2017 sollen die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger den Peterskirchhof nicht nur als kulturhistorisch wertvolles Gesamtensemble, sondern auch als Naherholungsoase mitten in der Stadt wahrnehmen. Bis dahin sollen zum Beispiel die Hauptwege neu gefasst werden, die Rasenflächen überarbeitet und eine neue Beleuchtung installiert sein. Außerdem wird es durch Stauden und Pflasterbänder mit gravierten Bronzeplatten einen optischen Bezug zur ursprünglichen Gestalt des Friedhofs geben. Auch die Gräber der Eltern Goethes werden dadurch entsprechend ihrer Bedeutung in Szene gesetzt.
Um das historische Herzstück des Friedhofs zu bewahren, die Epitaphe der vielen Familien, die mit der Frankfurter Geschichte eng verbunden sind, werden allerdings noch langfristigere Anstrengungen erforderlich sein. Die vordringlichsten Aufgaben liegen hier in einer detaillierten Gesamterfassung der höchst unterschiedlichen Schadensbilder der ehemals zum Teil sehr prunkvollen Grabmäler sowie der Aufstellung eines konkreten Ablaufplans für die nächsten Jahre, in dem alle Maßnahmen auf dem Peterskirchhof ineinandergreifend abgestimmt werden müssen. Bei diesem städtischen Gesamtprojekt arbeiten immerhin vier Dezernate − Kirche, Planen und Bauen, Umwelt sowie Kultur − Hand in Hand. Der Anfang ist gemacht. Bald beginnt die kleinteilige Feinarbeit der Steinmetze und Restauratoren.
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von Stadtrat Prof. Dr. Felix Semmelroth, Dezernent für Kultur und Wissenschaft
Quelle: FRANKFURTER MAGAZIN, Juni 2015, 37. Jahrgang
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leerBericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung
  Magistratsbericht-2015-06 01.06.2015
1. Warum wird der für die Stadtgeschichte so wichtige Peterskirchhof seit Jahren sträflich vernachlässigt?
2. Sanierung der historischen Grabmale auf dem Peterskirchhof

Lesen Sie über
    die kulturhistorische Bedeutung,
    aktuellen Sachstand,
    weiters Vorgehen 2015/2016,
    Budget 2015/2016
    und langfristiges Vorgehen.
Bericht hier als PDF: punkt
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Quelle: Bericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung. (01.06.2015)
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  Kirche 11.03.2013
Peterskirchhof muss warten
Grunderneuerung verschiebt sich wegen der Sanierung der Kirche.
Wegen dringend notwendiger Sanierungsarbeiten am Turm und an den Balustraden der Stützmauern der Peterskirche verschiebt sich die geplante Grunderneuerung des Peterskirchhofs. Das Grünflächenamt und das Hochbauamt teilen mit, dass sich die Bauarbeiten an der evangelischen Kirche, die seit 2007 als Jugendkulturkirche genutzt wird, auch im Umfeld der Außenanlagen auswirken. Fläche und Wege des Peterskirchhofs werden für die Baufahrzeuge und zur Baustelleneinrichtung von Richtung Süden benötigt. Im Oktober vergangenen Jahres hatte das Grünflächenamt die Pläne für eine Grunderneuerung der Grünanlage auf Frankfurts ältestem Friedhof dem Ortsbeirat vorgestellt. Im Dezember 2012 wurde es vom Hochbauamt über die erforderlichen Arbeiten an der Kirche informiert. Diese müssen auf Grund der Gefahr durch geschädigte, lockere Mauerteile am Kirchturm mit Vorrang durchgeführt werden. Mit der Sanierung der Kirche soll im Spätherbst 2013 begonnen werden. Die Dauer der Sanierungsarbeiten wird vom Hochbauamt auf rund eineinhalb Jahre, also voraussichtlich bis Juni 2015 geschätzt. Die Arbeiten an den stark beschädigten Stützmauern und Balustraden zwischen Petersfriedhof und Vorplatz der Peterskirche sollen in der Folge im Jahr 2015 durchgeführt werden. Eine zeitgleiche Durchführung der Arbeiten ist nur teilweise möglich. Das Grünflächenamt kann die Grunderneuerung des Peterskirchhofs erst danach beginnen. Dies wird, wenn die genannten Termine gehalten werden, frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2015 möglich sein.
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Quelle: Stadt Frankfurt am Main
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leer Baustelle 13.11.2013
Zwischenzeitlich ist die Kirche und große Teile des umliegenden Geländes des Peterskirchhofs wegen Bauarbeiten am Kirchturm eingerüstet. "Sightseeing" ist erst einmal nur sehr begrenzt möglich. Zum Beispiel ist von dem AIDS-Memorial, der Gedenkstätte, die an die AIDS-Toten erinnert, durch die Holzverschalung geschützt und nicht mehr zu sehen. Die Abblidungen links und unten zeigen genau diesen Bereich, der für viele Monate nicht mehr zugänglich sein wird. Die im Süden der Kirche vorgebaute Freifläche, wo früher das Kriegerdenkmal für die Kriegstoten des Deutsch-Französischen Krieges 1870-1871 stand, ist ebenfalls während der Bauphase nicht mehr zugänglich.
leer Baustelle Baustelle
leer Epitaph entfernt 04.07.2014
Epitaphe entfernt. Im Sommer 2014, parallel zu den Bauarbeiten am Kirchturm wurden auf dem Peterskirchhof in den Bereichen 2.6 (Unterbau der Kirche mit 15 Grabstellen) und 3.6 (Unterbau der Kirche, Ostseite mit 9 Grabstellen) Epitaphe vom Hochbauamt der Stadt Frankfurt am Main entfernt. An diesen Stellen befinden sich nun Hinweistafeln mit dem Text: " Das hier aufgestellte Epitaph wurde wegen seiner starken Verwitterung demontiert, gesichert und bis zur Restaurierung zwischengelagert. - Stadt Frankfurt a. M. - Hochbauamt "
Beispiel: Siehe hier
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leerFührungen
leer Fuehrung Historische Führung über den Peterskirchhof
Gehen Sie mit dem Stadthistoriker Björn Wissenbach auf Spurensuche und lauschen Sie der Entstehungsgeschichte des Kirchhofs. Björn Wissenbach, geboren 1969, ist Städtebauer und Historiker in Frankfurt am Main. 1994 bis 2003 studierte er Architektur und Geschichte und vertiefte seine Kenntnisse im Städtebau und in der Bau- und Kulturgeschichte zusätzlich an der Fachhochschule Frankfurt und an der Goethe-Universität. Er lebt und arbeitet als selbstständiger Kurator in Frankfurt am Main und ist Autor des Buches "DER PETERSKIRCHHOF - Ein historisches Kleinod in der Frankfurter City", was bei der Entstehung dieser Internetseite als Informationsquelle eine große Rolle spielte.
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leerFörderverein
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Wer sich für die Geschichte und Kultur Frankfurts von der Vorzeit bis in die Gegenwart besonders interessiert, der sollte Mitglied des Fördervereins des Historischen Museums werden. Im Jahre 1877 bildete sich der Verein mit dem Ziel, ein Museum zu gründen, in dem Frankfurts Kunst- und Kulturbesitz der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollte. Seit über 100 Jahren betreut und fördert dieser "Gründungsverein" das Historische Museum, das Kronberger Haus sowie das Museum für Vor- und Frühgeschichte mit großem Erfolg. "Ein gutes Museum ist ein lebendiges Museum" - in Zeiten knapper Kassen bedürfen Museen verstärkt privater Förderung. Unter dem Namen "Historisch-Archäologische Gesellschaft e.V." sorgen die Mitglieder mit ihren Beiträgen und Spenden für die Erweiterung der Sammlungen durch Ankäufe, für die Publikation wissenschaftlicher Arbeiten sowie die Erhaltung von Kulturgütern. Für seine Mitglieder organisiert der Verein Vorträge, Seminare und Exkursionen; er informiert über die geplanten Ausstellungen und lädt zu allen Veranstaltungen ein. Darüber hinaus haben die Mitglieder des Vereins freien Eintritt in die drei vom Verein geförderten Museen.
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leerPresse
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1950 FNP. Grab Merians auf dem Peterskirchhof in Frankfurt (10. 12. 1950)
punkt 2004 SZ. Kultur in Frankfurt. Liebe, Zwist und Eitelkeit (11.04.2004)
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© Harald Fester (2015)

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