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suche leerPläne, Einteilung, Orientierungsunterlagen:
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bild   Kurzinfo und Planskizze

Rest des ab 1452 an der Neustadtkirche Sankt Peter angelegten, in Folge mehrmals erweiterten und bis 1828 benutzen Begräbnisplatzes. Die Ruhestätte zahlreicher Frankfurter Familien wurde ab 1870 zum Park ausgebaut. 1892-1895 wurde die neue Peterskirche auf dem alten Friedhof errichtet. In Folge wurde das Gelände durch Strassen und sonstige Bebauung weiter verkleinert. Die Nummern auf dem Plan (links) sind den unter angegebenen Namen bekannter Personen und Altfrankfurter Familien zugeordnet. Von den Grabstätten der vornehmsten Frankfurter Patriziergeschlechter, unter anderem der Herren von Holzhausen, von Glauburg, von Fürstenberg und zum Jungen, die sich in der 1896 abgebrochenen, alten Sankt Peterskirche befanden, ist - laut Angaben der Infotafel im heutigen Eingangsbereich des Friedhofs - nichts mehr vorhanden.
Cath. Elis. Goethe (1731-1808) gen. Frau Aja, Goethes Mutter (1)
Johann Caspar Goethe (1710-1782) Goethes Vater (2)
Simon Moritz v. Bethmann (1768-1826) Bankier, Wohltäter (3)
Joh. Matthäus Adami (1665-1754) "Bürgerkapitän 3. Quartiers" (4)
Matthäus Merian d. J. (1621-1687) Kupferstecher u. Verleger (5)
Joh. Adolf von Cronstetten (1647-1712) Ratsherr (6)
Ammelburg (7)
Bansa (8) + (8a)
Brentano, von (9)
de Neufville (10)
du Fay (11)
Grunelius (12) Grabstätte i. abgetrennten Bereich d. Kindergartens
Lersner, von (13)
Leonhardi, von (14)
Nestle (15)
Passavant (16)
Zickwolff (17) Grabstätte im abgetrennten Bereich d. Kindergartens
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Übersichtsfoto der Teilbereiche des Peterskirchhofs

Das Areal des Friedhofs ist zur besseren Übersicht hier farblich eingeteilt:

GRÜN = Südliche Teilbereich 1 (Nähe Stephanstrasse)
GELB = Mittlerer Teilbereich 2
ROT = Nördlicher Teilbereich 3 (Nähe Bleichstrasse)


Klicken Sie hier Luftbildaufnahme (© Google, 2009)
Klicken Sie hier Luftbildaufnahme (© Google, 2013)
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Tabelle, sortiert nach Bereichen:
Welches Grab liegt an welcher Stelle?
pdf leer pdf Tabelle, sortiert nach Namen:
Gräber nach A-Z geordnet.
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Weitere Luftaufnahmen des Peterskichhofs
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Historische Pläne des Peterskichhofs
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Historischer Plan von gesamt Frankfurt am Main, 1645 (Merian)
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Historischer Plan des 'Peters-Kirchhof' von 17.03.1876 Historischer Plan von 1628 (M. Merian)
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Wege-Verlauf, nach dem Plan v. A. Ravenstein von 1861 Historischer Plan von 1861 (August Ravenstein ,1809-1881)

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Klarer und übersichtlicher Plan von Alt-Frankfurt und Alt-Sachsenhausen mit den alten Gassen und Plätzen, die heute in vielen Fällen nicht mehr existieren. Zu finden ist der Plan in dem 1950 erschienen, über 330 Seiten umfassenden Bildband "ALT-FRANKFURT - EIN VERMÄCHTNIS" von Georg Hartmann (1870 - 1954) und Dr. Fried Lübbecke (1883 - 1965). Fotos, Berichte und Skizzen vermitteln dem Betrachter in dem 450 mm x 230 mm in Leinen gefassten Werk Übersichtlichkeit als auch viele Einzelheiten aus der Frankfurter Altstadt. Der Verfasser schreibt in seinem Vorwort:
"... Unter diesen Aufnahmen, an denen die besten Frankfurter Lichtbildner beteiligt sind, befinden sich auch Bilder aus der zerstörten Stadt. Es ist eine Anklage, dieses Buch - eine flammende Anklage - gegen den Ungeist des Krieges, der erbarmungslos eine Stadt vernichtet hat, die zum kostbarsten Erbe bürgerlicher Kultur gehörte. Es ist zugleich eine ernste Mahnung an alle Verantwortlichen, die über Pläne zum Wiederaufbau dieser Stadt zu entscheiden haben.."
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Das Erscheinungsbild des sogenannten Fünffingerplätzchens war für Frankfurt am Main, wie auch im Vergleich mit anderen mittelalterlichen Fachwerkaltstädten einzigartig: Von Westen nach Osten trafen hier das Schwertfegergässchen, das Drachengässchen und die Goldhutgasse auf die quer dazu verlaufende Flössergasse, welche sich vom Haus Schwarzer Stern am Römerberg nach Osten bis an das Hinterhaus der Bendergasse 14 erstreckte. Das direkt hinter der Bebauung des Samstagsberges (heute auch Römerberg-Ostzeile genannt) verlaufende Rapunzelgässchen traf kurz vor dem Eingang zum Plätzchen auf die Flössergasse. Auf dem oben angegebenen Altstadt-Plan ist die Flössergasse nicht verzeichnet. Vom Plätzchen führten alle Gassen in Nordrichtung zum Markt. Der Name rührte entsprechend daher, dass sich aus der Vogelperspektive hier die sehr engen Altstadtpassagen bzw. Gebäudezeilen wie die Finger einer Hand vereinigten. Nähere Angaben finden Sie in dem Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Fünffingerplätzchen

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© Harald Fester (2014)

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